Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um unsere Praxisorganisation und typische neurologische Krankheitsbilder. Unsere Antworten sollen Ihnen einen Überblick geben, worauf Sie sich bei Ihrem Termin einstellen können. Ihre Frage ist nicht dabei? Dann kontaktieren Sie uns gerne, wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung!

FAQ's zu Ihrem Besuch in
unserer Praxis

1Wie kann ich einen Termin vereinbaren?

Termine können telefonisch, per E-Mail oder über das Online-Buchungssystem vereinbart werden.

2Welche Unterlagen sollte ich zum ersten Termin mitbringen?
Bringen Sie bitte alle relevanten Dokumente mit: Arztberichte, Befunde, aktuelle Medikamentenlisten und eventuell Ergebnisse von Bildgebungen. So erhalten wir ein vollständiges Bild Ihrer Situation und können direkt mit der Diagnostik starten.
3Was passiert bei der ersten Untersuchung?

Wir beginnen mit einem Anamnese-Gespräch, bei dem Sie Ihre Beschwerden schildern. Auf Wunsch können auch Angehörige teilnehmen. Ergänzend entscheiden wir je nach Krankheitsbild, ob und wenn ja welche weiteren diagnostischen Verfahren sinnvoll sind. Darauf aufbauend besprechen wir mögliche Therapieansätze.

4Wie lange dauert ein Termin?
Die Dauer hängt vom Umfang der Untersuchung ab. Für die erste Diagnostik planen wir in der Regel 30–60 Minuten ein. Folgeuntersuchungen sind meist kürzer, abhängig von den erforderlichen Maßnahmen.
5Kann ich Befunde digital erhalten?
Ja, auf Wunsch stellen wir Ihnen Befunde digital zur Verfügung. So können Sie sie jederzeit abrufen oder unkompliziert an andere behandelnde Ärzte weitergeben.
6Was passiert, wenn ich einen Termin absagen muss?
Bitte sagen Sie Termine möglichst frühzeitig ab. So können wir die Zeit anderen Patienten anbieten und Ihre Untersuchung ggf. neu planen.
7Nehmen Sie auch gesetzlich Versicherte an? Und welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es?
Wir akzeptieren gesetzliche und private Versicherungen. Details zu Selbstzahlerleistungen oder Eigenanteilen besprechen wir gerne vorab telefonisch oder persönlich.

FAQ'S zu ausgewählten
Krankheitsbildern

1Was kann bei Migräne getan werden?

Wir besprechen Ihre Beschwerden ausführlich und analysieren mögliche Auslöser. Hierfür ist das Pflegen eines Kopfschmerzkalenders von Vorteil, um mögliche Trigger auszumachen. Anschließend führen wir eine neurologische Untersuchung durch und entwickeln gemeinsam einen Therapieplan. Dieser kann akute Maßnahmen zur Linderung von Attacken sowie vorbeugende Strategien umfassen, die auf Ihren Alltag abgestimmt sind.

Hier geht es zur Seite Schmerz- und Schwindel-Syndrome .

2Wann sollte Schwindel beim Neurologen abgeklärt werden?

Schwindel ist nicht immer ein Grund zur Sorge. Oft steckt ein Problem des Gleichgewichtsorgans im Innenohr dahinter, das auch von Hausärzten oder HNO-Ärzten untersucht werden kann. Eine neurologische Abklärung ist dann sinnvoll, wenn der Schwindel plötzlich auftritt, länger anhält oder mit weiteren Symptomen wie Kopfschmerzen, Sehstörungen, Lähmungen oder Taubheitsgefühlen einhergeht. In der Praxis finden wir die Ursache heraus und behandeln anschließend die Beschwerden.

Hier geht es zur Seite Schmerz- und Schwindel-Syndrome .

3Wie betreuen Sie Patienten mit Parkinson oder Multipler Sklerose?

Erkrankungen des zentralen Nervensystems begleiten wir sowohl diagnostisch als auch therapeutisch und sorgen für regelmäßige Verlaufskontrollen. Hierfür kann z. B. bei Parkinson das Pflegen eines Bewegungsprotokolls hilfreich sein. Zusätzlich koordinieren wir ergänzende Therapien wie Physiotherapie, Ergotherapie oder Logopädie, um den Alltag zu erleichtern.

4Was kann bei degenerativen oder chronischen Erkrankungen unternommen werden?
Auch wenn die Erkrankung nicht heilbar ist, gibt es viele Möglichkeiten, Beschwerden zu lindern und die Lebensqualität zu stabilisieren. Dazu gehören die Anpassung der medikamentösen Therapie, regelmäßige Verlaufskontrollen, Begleitung durch ergänzende Therapien und Hilfsmittelberatung. Ziel der neurologischen Betreuung ist es also, Funktionalität und Selbstständigkeit so lange wie möglich zu erhalten.
5Wie wird Epilepsie betreut?
Wir nutzen vorwiegend ein EEG und ggf. weitere neurologische Untersuchungen, um die Anfälle zu erfassen und daraufhin einen Therapieansatz zu entwickeln, üblicherweise medikamentös. Die Behandlung zielt darauf ab, die Anfälle bestmöglich zu kontrollieren und damit langfristige Schäden der Nervenzellen zu verhindern. Auch Tipps für den Alltag und Beratungen zu Aktivitäten gehören dazu.
6Welche neurologischen Tests können in Ihrer Praxis durchgeführt werden?
Je nach Beschwerden kommen verschiedene Tests infrage, z. B. körperliche Untersuchungen, neuropsychologische Tests, Ultraschall oder elektrophysiologische Untersuchungen wie EEG, EMG oder evozierte Potentiale.